Events
| 12.03.2010 | In Extremo |
| @ Stadthalle Gotha | |
| 12.03.2010 | The Intersphere |
| @ Museumskeller, Erfurt | |
| 12.03.2010 | Thrash Metal Attack II |
| @ Club Centrum, Erfurt | |
| 13.03.2010 | Jan Delay & Disco No.1 |
| @ Arena, Erfurt | |
| 18.03.2010 | Passport of Hate Tour |
| @ Uni-k.u.m. Erfurt |
Subway to Sally auf Akustiktour

22. April 2010 mehr Infos
UNHEILIG in Erfurt

20.März 2010 mehr Infos
FAUN in Erfurt

19.März 2010 mehr Infos
Jan Delay live in Erfurt

13. März 2010 mehr Infos
In Extremo – live in Gotha

12.März 2010 mehr Infos
The Intersphere live

12.März 2010 mehr Infos
Surftipps
Shining – Höllenfeuer Festival
06.03.2010 – Fotos: Ute Ruhmann Alle Bilder
The Original Wailers
06.03.2010 – Fotos: Maik Gaede Alle Bilder
Chaos Empire
05.03.2010 – Fotos: Ute Ruhmann Alle Bilder
Frei.Wild
05.03.2010 – Fotos: Maik Gaede Alle Bilder
“Wetten, dass…?” in Erfurt
27.02.2010 – Fotos: Johannes Piehler Alle Bilder
The BossHoss
27.02.2010 – Fotos: Maik Gaede/ Doreen Brand Alle Bilder
Winters Oath
27.02.2010 – Fotos: Ute Ruhmann Alle Bilder
Wayne Jackson
26.02.2010 – Fotos: Maik Gaede Alle Bilder
Chaos Empire: Hangatyr-Release-Show
26.02.2010 – Fotos: Ute Ruhmann Alle Bilder
If a song could get me you
Marit Larsen verzaubert in Erfurt
19.02.2010 [db] Ihr Leben dreht sich um das Songwriting. In jedem Moment, jeder Geste, jedem Gefühl steckt ein Song. Sie findet Songs zwischen zwei Worten, während sie auf den Bus wartet, Treppen steigt, ein phänomenales Buch liest oder sich selbst im Spiegel betrachtet. Manchmal entsteht ein Song, weil sie einen Jungen für sich gewinnen will. Und es klappt. Marit Larsen zaubert. Elfengleich. Mit einem Lächeln. Sie verwandelt Alltägliches in Musik. Im Rahmen ihrer Tour machte sie in Erfurt Halt und spielte vor vollem Haus – im Publikum fand sich beinahe jede Altersschicht wieder – sie alle hatten sich von ihren Songs fangen lassen. Wenn sie sprach, herrschte vollkommene Stille im Saal. Es schien, als wolle keiner der Anwesenden auch nur eines ihrer leise gesprochenen Worte verpassen, ein Lächeln übersehen oder diese kleine Person auf der Bühne aus den Augen verlieren.
Wenn man hergekommen sei, um einen schönen Abend zu haben, dann solle man auf ihre Melodien hören. Wolle man depressiv und traurig in die Nacht hinaus gehen, dann solle man auf ihre Texte hören, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln. Es läge an jedem selbst. “Ihr habt für die Tickets bezahlt.” Weiterlesen
Holly Loose liest „Das weiße Buch des Jadefalken“
Leise Töne auf der Bühne und im interview auf der Landlese – Holly Loose „Das weiße Buch des Jadefalken“ mit Landüber
12.02.2010 [db] Leise Töne sind es an diesem Abend im Haus der Pioniere in Gera. Schon beim Eintreten merkt man, dass alles ein wenig ruhiger sein wird. Kerzen säumen die Treppenstufen hinauf zum Saal. Im Inneren ist alles Weiß. Die Decke ist mit Segeltüchern abgespannt. Auf der Mitte der Bühne stehen ein Tisch, ein Stuhl, eine Lampe, ein Mikrofon. Dahinter zwei Stühle – links und rechts, an deren Seite ein Cello und ein Saxophon stehen. Sehr puristisch. Gedämpftes Gemurmel, bis drei Männer – beinahe nebenbei – die Bühne betreten. Applaus. „Mein Name ist Loose und ich lese heute.“ Die Herren nehmen Platz, dann noch eine Frage an das Publikum: „Bevor ich anfange, sei gestattet ein kurzes Liedchen?“ Natürlich. Weiterlesen
Auf Zeitreise mit WISHBONE ASH und JIMMY BOWSKILL im HsD, Erfurt
Zerbrich den Knochen, wünsch dir was
29.01.2010 [db] Der Eingang zum ehemaligen Gewerkschaftshaus ist ein Zeittor! Wirklich. Als ich am Freitagabend durch die Türen ging, wurde ich um Jahrzehnte zurückversetzt. Herrlich psychedelische Plattencover am Merchandisestand, T-Shirts wie für ein Festival in den 1960/ 70ern gemacht. Zurückgeworfen in eine vollkommen andere musikalische Sphäre. Die Welt des Blues Rock, des Psychedelic Rock, die Welt von Wishbone Ash. Zerbrich den Knochen und wünsch dir was. Es gibt sie noch, die unermüdlichen Urgesteine. Es gibt sie noch: Bands, die Jahrzehnte überdauern und nicht an Biss verlieren. Bands, die wahrscheinlich ein Leben lang auf Tour sind. Bei ihnen denkt niemand an Rente, noch nicht. Später vielleicht. Die alljährliche Tour von Wishbone Ash im Januar/ Februar ist längst Tradition und steht bei ihren Fans fest im Terminkalender. Im Tourbus haben sie ein Talent der nächsten Generation mit an Bord: einen jungen Kanadier namens Jimmy Bowskill. Weiterlesen
The West Pole European Tour – 20 Jahre The Gathering
Trip Rock und Symphonic Metal im ehemaligen Gewerkschaftshaus
23.01.2010 [db] Die Eiseskälte ist nach wenigen Tagen Milde wieder zurück und lädt förmlich ein, im Warmen zusammen zu kommen, zu einem Konzert im HsD beispielsweise. Dort traten am Samstagabend The Gathering auf. Die Band feiert Jubiläum: seit 20 Jahren mischen sie mit. Musikalisch waren die Niederländer mal im Death Metal angesiedelt, damals schon mit Keyboard. The Gathering sind nie einer musikalischen Stilrichtung verhaftet geblieben, haben immer experimentiert, gespielt, sich entwickelt. Im Verlauf ihrer Bandgeschichte erlebten die Musiker zahlreiche Stilwechsel von Death Metal über Doom, Elemente des Trance bis hin zum Progressive Rock. The Gathering nennen ihren Stil „Trip Rock“, in Anlehnung an das Musikgenre Trip Hop. Ihre Fans “mussten” sich im Laufe der Jahre immer wieder an Neues gewöhnen. Vor drei Jahren kehrte die langjährige Sängerin Anneke der Band den Rücken, um eigene Projekte zu verfolgen. Die Band machte weiter und fand zwei Jahre später mit Silje Wergeland – ehemals Sängerin der norwegischen Band Octivia Sperati – eine neue Frontfrau. Mit ihr wurde auch das neue Studioalbum „The West Pole“ aufgenommen. Mit ihr sind sie jetzt auf Tour, wieder gitarrenlastiger. Weiterlesen
THE SONIC BOOM FOUNDATION live im Stadtgarten Club
Electrorock mit Unterhaltungsgarantie
22.01.2010 [db] Werte Damen und Herren, wir können folgendes bekanntgeben: Die Sonic Boom Foundation bat am Freitagabend im Stadtgarten Club zur Verkostung von exquisit lärmend abgeschmecktem neumodischem Liedgut. Gewürzt mit einer Prise ekstatischem Wahnsinn, jeder Menge Beats und einer wunderschönen Sonnenbrille. Bis das neue Album der vier Leipziger im Mai diesen Jahres auf den Markt kommt (am 28.05.2010 wird Bad News Always Good News erscheinen.), könne man sich live an ihnen verlustieren. Und das konnte man. Oh ja! Ihr Auftrag ist so simpel wie eindeutig: immer lauter, immer abgefahrener: Livedrums, fette Mördersequenzen, Bassattacken und facettenreicher Madchester-Slang treiben die Party zur Ekstase. Eine fette Freitagabend-Winterparty-Bespaßung. Weiterlesen
Ich bringe euch Feuer! Die Kraft, zu erkennen!
Saltatio Mortis live im Pressenwerk, Bad Salzungen
16.01.2010 [db] An diesem Abend habe ich meinen Chef vorgewarnt. Er brauche nicht wieder mit dem Finger zu wedeln. Er brauche mir nicht zu sagen, dass es ein nur Job sei und wir keine Zeit hätten, zu genießen. Durch den noch immer tief verschneiten Thüringer Wald hatten wir uns gekämpft. Durch Schnee, der in riesigen Wolken von den Tannen herab geweht wurde, wenn wir dabei waren in eine Kurve zu fahren. Über geräumte und ungeräumte Wege – um Spielleute zu sehen, wahrscheinlich die spielfreudigsten ihrer Zunft: Saltatio Mortis. Das Pressenwerk in Bad Salzungen hatten sie sich auserkoren, um das Feuer unter die Menschen zu bringen. Und ich würde es genießen. Jeden einzelnen Song. Weiterlesen
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