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Saltatio Mortis‘ Sturm aufs Erfurter Paradies

Oder: wie ich versuchte Bananen und Äpfel miteinander zu vergleichen

23.11.2012 [db] Es gibt Momente, wenn man ein Interview führt, da möchte man sich vor den Kopf schlagen –wegen einer Frage oder eines Vergleichs. Weil das Gespräch stockt oder nie wirklich ins Rollen gekommen ist. Weil die Chemie nicht stimmt und man sich durch die zehn Minuten Redezeit quält. Weil die Fragen plötzlich unsäglich öde oder gar dumm erscheinen. Solch einen winzigen Moment hatte ich am 23. November in einem kleinen versteckten und kreischrosa Raum im Stadtgarten Erfurt, auf einer Couch mit herrlichstem Nachwendebezug. Und im Beisein von Lasterbalk dem Lästerlichen und Jean Méchant, dem Tambour. Kann ja mal passieren! Äpfel sind halt keine Bananen.

Die Spielmänner von Saltatio Mortis nahmen sich wenige Stunden vor ihrem Auftritt in Erfurt Zeit für Interviews. Ich erwischte Lasterbalk den Lästerlichen und Jean Méchant, den Tambour für ein Gespräch, von dem ich annahm, dass es kurz werden würde – immerhin, es war nicht mehr viel Zeit bis zum Auftritt und Musiker müssen sich irgendwann auch mal zurückziehen, um sich auf das Konzert, die finale Arbeit des Tages, vorbeizubereiten. Doch manchmal kommt es anders und besser. Lasterbalk fragt mich eingangs des Gesprächs, ob ich ein Aufnahmegerät dabei hätte und ich winke mit dem Smartphone und meine noch: „Die Dinger können doch heute alles.“, was Lasterbalk mit „Leider nicht, Kaffee kochen können sie nicht“ touchiert und mein Fotograf meint: „Na dafür haben wir doch andere Maschinen“ und zeigt auf mich. Die Schlafverhältnisse für den Abend hätten wir dann auch geklärt: Ich im Bett, er auf der Couch. Bittedanke.

Man konnte euch lange nicht live in Erfurt erleben. Schön, dass ihr den Weg wieder hierher gefunden habt! Bleibt neben der Ankunft in der Venue, dem Ausladen der Technik, dem Aufbau und dem Soundcheck eigentlich überall Zeit, noch etwas von der jeweiligen Stadt zu sehen oder ist das die Ausnahme?

Jean: Manchmal geht es. In Rostock ging es, da hatten wir ein bisschen Zeit, um durch die Stadt zu gehen. Heute haben wir gewartet, weil ein, zwei technische Dinge noch geklärt werden mussten und wir auf Abruf da sein mussten. Wir konnten als heute nicht durch die Stadt, leider. Vom letzten Aufenthalt weiß ich, Erfurt ist eine superschöne Stadt. Ich hätte sie mir gerne noch ein bisschen angeschaut, aber es ging einfach nicht.

Saltatio Mortis Interview16Lasterbalk: Das ist auch ein wenig persönlichkeitsabhängig. Die Frühaufsteher und Frühinsbettgeher und Nicht-Alkoholtrinker haben es leichter mit dem Frühaufstehen und durch die Stadt laufen. Es ist tatsächlich so: Wir haben eine sehr fleißige Crew, die ich an dieser Stelle explizit einmal loben muss, die uns im Prinzip alles abnehmen. Eigentlich, wenn man mal ganz streng zu sich selbst ist, hätte man die Zeit, aber wenn du erst um 4.00/5.00 Uhr ins Bett kommst, da verschiebt sich dein Rhythmus so, dass du irgendwann in einen Tourschlonz kommst. Frühstück, Duschen, Soundcheck, nochmal ins Bett, Show spielen, Feiern. Da ist man selber schuld dran.

Im Grunde seid ihr das ganze Jahr auf Tour, mit wenigen Pausen.

Jean: Mal ‘ne Woche hier. Mal zehn Tage dort.

Lasterbalk: Und wir haben eine Platte geschrieben. Das darf man nicht vergessen. Wir haben eine komplette Platte über die Saison gemacht. Wir hatten mehrere Songwriting Camps, wo wir nach einer Auftrittswoche mit zwei, drei, vier Shows in ein Ferienhaus irgendwohin gefahren sind, dort gearbeitet haben und von dort aus zum nächsten Auftritt gefahren sind.

Das wollte ich euch grad fragen, ob was in Arbeit ist. Was kommt nach der Tour?

Lasterbalk: Jetzt gibt es natürlich den dicken, fetten Werbeblock, weil es so viel Neues gibt. Wir bringen im Frühjahr eine neue Liveplatte raus, die „Manufactum Teil III“ – da haben wir ja schon zwei Platten gemacht. Wir haben dieses Jahr ein Akustikkonzert in Hamburg-Öjendorf mitgeschnitten. Am 05.April 2013 wird der dritte Teil der „Manufactum“-Serie erscheinen. Man kann sich auf zwei Editionen freuen. Wir erzählen ja immer ganz gerne Episödchen und Anekdötchen, aber es gibt Fans, die möchten nur die Songs, den Fluss hören. Deshalb wird es zwei Versionen geben. Wir werden einmal das komplette Konzert als Doppel-CD pressen und einmal den Zusammenschnitt, was auf eine CD passt. Reduziert. Nicht mit allen Songs. Ein bisschen gestrafft. Die Platte ist so besonders, weil wir 14 Songs darauf haben, die es so in dieser Form noch nicht gab. Wir spielen ja ein Akustikprogramm, was komplett entkoppelt ist, von dem, was wir heute hier machen.

Heute ist ja Rockshow.

Lasterbalk: Genau. Der Tambour war sehr fleißig, das einsame L war sehr fleißig. Wir haben eine Menge Leute gehabt, die über den Winter Akustikstücke recherchiert oder geschrieben haben. Wir spielen die Stücke seit Jahren nur live, ohne dass es einen Tonträger davon gibt.

Akustik ist ja auch nicht einfach umzusetzen. Manch einer stellt sich vor, da wird nur der Stecker vom Verstärker gezogen und das ist dann Akustik. [beide lachen] Das muss ja komplett umarrangiert werden.

Jean: Zum einen muss es neu arrangiert werden. Zum anderen sind es teilweise komplett andere Instrumente. Konkretes Beispiel: auf der Rockbühne haben wir eine E-Gitarre, auf der akustischen Bühne ist das eine irische Bouzouki. Oder statt einem normalen Drumset, haben wir ganz andere Percussioninstrumente dabei. Anstatt eines E-Bass wird es ein akustischer Upright, eine Art Kontrabass, ohne Korpus. Alle Instrumente müssen noch einmal neu überdacht werden. Das Klangkonzept, was dahintersteckt ist akustisch, aber auch mittelalterlich, immer noch. Zumindest die Klangästhetik soll genauso rüberkommen. Da muss man viel dran arbeiten. Wir können nicht einfach 1:1 die Songs, die wir bei der Rockshow spielen, übernehmen und nur die E-Gitarre weg lassen. Das würde furchtbar klingen. Man muss sich überlegen, was die Trademarks des Songs sind, wer die Melodie eigentlich spielt, wer die Akkordstruktur spielt. Das muss man komplett umbauen. Als ob, ein Lied, das sonst nur von einer kleinen Band gespielt wird, plötzlich von einem Kammerorchester gespielt wird oder von einem Gitarrentrio aufgeführt wird. Das Arrangieren ist die meiste Arbeit. Das Einstudieren ist dann der zweite Weg, da muss man gar nicht mehr so viel machen.

Lasterbalk: Man muss auch sagen, dass manche Songs als Akustikversion gar nicht funktionieren, oder wir haben den Weg dahin noch nicht gefunden. Wenn man auf einem Mittelaltermarkt oder einem Spektakel spielt und die Leute wollen gerne den „Hochzeitstanz“ hören, dann geht das nicht, wenn wir mit dem Akustikset da sind und eine Akustikshow spielen. Der Song lebt sehr von dem Riff. Jean ist da sehr fit, Umsetzungen zu finden. Der kommt dann mit Wahnsinnsideen um die Ecke. Wir haben auf der „Manufactum III“ auch eine akustische Version der „Salome“ drauf, wo am Anfang die Melodie von den Schalmeien übernommen wird, so dass es unheimlich cool orientalisch klingt.

Jean: Im Original ist es eine E-Gitarre. Plötzlich spielen wir den mit Schalmeien und die Leute erkennen den Song trotzdem, denn die Melodie ist ja da. Auf die Idee muss man erst kommen.

Lasterbalk: Klingt aber cool. Das Oriental-Thema gibt es einfach her. Die „Manufactum III“ wird sich auf jeden Fall lohnen. Man sollte mal reinhören. Und dann: 16.August 2013!

Der zweite Werbeblock!

Lasterbalk: Ja! Die neue Rockplatte „Das Schwarze 1×1“. Wir spielen heute auch einen Song davon: „Früher war alles besser“. Auf jeden Fall natürlich ein Pflichttermin. Es wird wahrscheinlich auch eine Single vorab geben. Das ist aber noch nicht ganz sicher.

Ihr habt dann aber nicht wirklich eine Pause zwischen der Tour und den Neuveröffentlichungen.

Jean: Wir kommen jetzt von der Tour und gehen im Januar wieder ins Studio. Im Dezember spielen wir noch ein paar Shows, unter anderem auch ein letztes Akustikwochenende und zwei Festivals und dann geht es ins Studio. Dann nehmen wir die Titel auf, die wir innerhalb des letzten Jahres komponiert haben. Alle werden wir nicht auf die Platte packen können. Wir haben sehr viel geschrieben. Mehr als wir bräuchten. Es läuft aber momentan auch sehr gut, Die Stimmung innerhalb der Truppe ist sehr gut. Es ist alles sehr kreativ. Da kommt natürlich sehr viel Material zusammen. Es ist superschön, wenn man aus dem Vollen schöpfen kann.

Lasterbalk: Aber auch sehr schwierig.

Jean: Sehr schwierig. Da gibt es den oder anderen Kampf, den man ausfechten muss. Der eine möchte vielleicht den Song, weil er ihm sehr viel bedeutet und der andere sieht es wieder ganz anders. Wir werden uns im Januar ins Studio begeben und bis April einen Teil fertig machen. Dann haben wir ein paar Tage, um die Ohren frei zu bekommen und dann geht es weiter. Wir sind frohen Mutes, dass die CD im August erscheint.

Und dann geht es wieder auf Tour.

Jean: Ja.

Diese Songauswahl vor der ihr dann steht, ist ja vergleichbar mit deinem neuen Hobby dem Fotografieren. Da steht man vor 500 Fotos und muss für eine Galerie auswählen, im Fall der Konzertfotografie beispielsweise. (Und ich fand meinen Vergleich so toll. Na gut.)

Lasterbalk: Das ist nicht vergleichbar, obwohl Fotografie und Musik tatsächlich sehr viele Gemeinsamkeiten haben. Was mir momentan durch den Kopf geht ist: Wie viel Digitalisierung darf Kunst haben und wie viel braucht sie? Zu glauben, dass es keine Computer auf der Welt gibt, ist nicht mehr zeitgemäß, selbst für eine Mittelalterband nicht. Letztendlich ist für den Musiker im Studio die Frage: Man kann alles machen, soll man es tun? Muss man es tun? Das ist mit der Fotografie vergleichbar. Im Photoshop kann man sich schnell denken: „Zieh ich da noch ein bisschen Kontrast in die Augen rein. Und wenn ich schon dabei bin, hier noch ein bisschen dodgen und da noch ein bisschen burnen.“ Und so weiter. Und tatsächlich denke ich, ein künstlerisches Foto wird erst durch eine gute Bearbeitung zu einem guten Foto. Mancher Song wird auch deshalb nur gut, weil ein Synthesizer drunter läuft. Ist es verwerflich, auch für eine Rockband? Nee, ist es nicht. Rammstein ohne Synthesizer würde es nicht geben. Es gibt natürlich Puristen, die das ganz anders sehen. Das ist mir klar. Da kann man sich auch trefflich drüber streiten. Aber weil du gerade Fotografie angesprochen hast: Es wäre gut, wenn Kunstschaffende und Kunstrezipierende dahingehend toleranter werden. Wir akzeptieren auch Bits und Bytes als Pinsel der Kunst.

Zum Auswahlprozess – da sind Musik und Fotografie gar nicht vergleichbar. An einem Lied sitze ich durchaus Tage, bis der Text fertig ist. Wenn das erste Gefühl, die Idee, eine Hook, der kreative Kristallisationspunkt da sind, dann kommt die erste Welle der Euphorie. Da entsteht ein Refrain, eine Strophe oder auch schon die Liedstruktur. Vielleicht auch nur ein Versmaß oder ein Reimschema, wo noch Bananentext drin ist. Das ist übrigens ein Begriff von Herbert Grönemeyer. Es freut mich sehr, dass es anderen Textern auch so geht, wo man noch keine Zeile hat und im Metrum „lalalalalala“ steht. Du hast dann eine Schablone. Und ich weigere mich, diese Rohpausen in die Band zu geben. Ich muss zu einem gewissen Punkt mit dem Texten fertig sein, wenn ich es freigebe. Und dann ist es Arbeit, Handwerk. Es gibt gute Tage und solche, wo der Geist ein bisschen sperrig ist, träge und will nicht so richtig. An dem Punkt bist du unterm Strich schon ein paar komplette Arbeitstage dabei.

Jean: Was ich spannend beim Fotografieren und beim Musik machen finde, sind einzelne Bereiche. Da gibt es den sogenannten Lucky Punch oder Lucky Shot. Es geschieht etwas vor einem, man greift sich die Kamera und schießt. Das könnte man vergleichen mit dem Moment, wenn man zu Hause sitzt und sich die Gitarre greift und spielt und merkt: „Woah! Das wird gut, das nehme ich sofort auf!“ Danach kommt das Handwerk. Es gibt natürlich auch Songs, die sind Arbeit. Da hat man eine Vision. Aber die Vision ist noch nicht zu hören und in der Fotografie noch nicht zu sehen.

Lasterbalk: Wenn wir jetzt noch eine andere Kunstecke aufmachen, dann ist da der Bildhauer, der vor dem Marmorblock steht und weiß: „Die nackte Frau ist da drin. Ich muss sie nur rausholen.“ So war es im Songcamp. Beim ersten Song, ich nenn‘ jetzt den Namen nicht, hatte ich eine Idee zu einem Text und wusste genau, wie der musikalisch umgesetzt werden muss. Es gibt auch nur eine logische Lösung dafür. Aber es war schwierig. Du hast Dudelsäcke, die den Tonumfang nicht spielen können. Das ist von den Akkordstrukturen superschwierig, von den Höhen und Tiefen, die man singen muss – da hat sich die versammelte Komponistenintelligenz der Band die Zähne ausgebissen. Aber es war klar: „Das ist in dem Marmorblock drin!“

Jean: Wir wussten alle, wie der Song klingen soll, wir mussten nur einen Weg finden. Ähnlich bei der Fotografie, wo man weiß, wie das Foto aussehen soll.

Und man dann zweihundertmal probiert, bis der Schuss sitzt.

Jean: Ja. Wenn wir jetzt zur Auswahl für die Platte kommen, dann hat man natürlich ein Gesamtbild vor Augen. Es heißt ja nicht umsonst „Album“. Es sind elf, zwölf, vierzehn Songs, die ein Album ergeben, kein Konzeptalbum, aber es soll in sich stimmig wirken.

Lasterbalk: Deshalb glaube ich, dass das mit der Fotoauswahl/Songauswahl nicht stimmt. Speziell jetzt die Konzertfotografie, da ist die Valenz jedes einzelnen Schusses relativ gleichberechtigt. Es funktioniert eher mit einem Studioshot, wo du vielleicht schon allein am Licht drei Tage bastelst und dich dann zwischen zwei Bildern entscheiden musst. Wenn du Tage vorbereitest, dann kommst bist du eher in die Richtung „Song“. Beim Songwriting steckt viele Arbeit, Ideen, Herzblut und auch Streit drin. Der eine sagt: „Ich seh‘ da aber einen Mann in dem Marmorblock.“ Für mich ist es trotzdem eine Frau. Und dann soll der Song plötzlich raus und du weißt, du hast da eine Nacht gesessen und  ihr seid euch fast an den Hals gegangen. Das ist nicht vergleichbar. Überhaupt nicht. So ‘n Ding ist ganz schnell gelöscht und schnell wieder gemacht, im Zweifelsfall. An einem Song hängen so viel mehr Emotionen und Herzblut dran. Bei den letzten Songs, die es doch nicht aufs Album schaffen, weiß ich, das wird blutig. Das wird ganz blutig!

Jean: Mit Armdrücken. Ganz schlimm.

Aber man wird euch dann im kommenden Jahr in voller Besetzung wieder sehen können? Es wird keine Leichen geben?

Jean: Einer vielleicht mit einem Auge weniger.

Kurze Zeit, nachdem sich unsere Wege trennten, sah ich einen sensationellen Support auf der Bühne. Der Stil, die Musik, die Texte hatten keinerlei Ähnlichkeit mit dem, was folgen sollte. Das Duo „Das Niveau“ aus Berlin beeindruckte, durch markige, nicht immer politisch korrekte Songtexte, die durch das perfekte (Un)Zusammenspiel von Martin Spieß und Sören Vogelsang zu einem irrsinnigen Comedy-Folk-Spaß wurden, bei dem auch das Publikum mal beleidigt werden konnte. Bis hin zum abschließenden Das Niveau-Publikum-Chor: „Saltatio!“ – „Mortis!“- „Saltatio!“ – „Mortis!“ – „Bitte!“ – „Danke!“ konnte man sich über zu wenig Kurzweil wirklich nicht beklagen. Was dann folgte, war ein rockendes Feuerwerk mit einem verdammt agilen Brüllwürfel, einer kleinen Armee Spielleute und alten und neuen Songs, die es in den Beinen hatten. Wenn man diesen liebgewonnenen Spielmannszug auf der Bühne sieht, dann kann man die Zeit bis zum neuen Album kaum abwarten. Und ich wiederhole mich ungern, aber immer wieder treibt es mir die Gänsehaut über den Körper, wenn diese Truppe „Prometheus“ spielt: „Ich bringe euch Feuer. Die Kraft zu erkennen. Ich bringe Euch Feuer
Den Zorn der Götter auf die Welt.“ Saltatio Mortis gehören zu den wenigen Mittelalterbands, die mich auch nach Jahren noch vom Hocker reißen können. Mit dem neuen Album im kommenden Herbst dann wahrscheinlich wieder ein Stück mehr.

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