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Willkommen auf dem härtesten Acker des Ostens

Rockharz Open Air – Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein…

08.07.2017 [sh] Auch in diesem Jahr war die Vorfreude bereits Tage vorher spürbar und das Gros der Festivalbesucher konnte es kaum erwarten, die Reise in den Harz anzutreten. Trotz des Frühanreiseobolus in Höhe von 10,- EUR entwickelte sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr der Dienstag zum Hauptanreisetag, um sich bereits frühzeitig sein kleines Camp festivalgerecht einzurichten. Sehr schnell füllte sich der Campground und hielt für später Anreisende ein kleines Platzsuchspiel inkl. anschließendem Kfz-und Zelttetris bereit. Mit nun rund 15.000 Besuchern ist das Rockharz Open Air in den 24 Jahren seines Bestehen stetig gewachsen und zieht mit seinem familiären Flair, der idyllischen Lage und einem stets herausragenden Line Up die Fans magisch an. Der wiederum frühzeitige Ausverkauf der Festivaltickets spricht für sich. Fragt man die Fans, so ist das Rockharz nicht einfach nur Festival, nein, es ist Urlaub vom Alltag. Ein Gefühl von Gedanken freischwimmen, von Nachhause kommen und im Kreise von und mit Freunden genießen und abschalten können. Dem haben wir nichts hinzuzufügen und genossen auch in diesem Jahr das familiärste Metal Festival am Fuße der Teufelsmauer in vollen Zügen.

Mittwoch. Die Sonne brannte als ich mir den Weg über den Campingground bahnte und von der Bühne hallten noch die letzten Heavy Metal Klänge der extra aus Indien angereisten Kryptos. Mit Bloodbound gab es anschließend eine gehörige Portion epischen Power-Metals auf die Ohren. Nun galt es fix zu sein, einmal quer über das Infield sprinten und die Kamera startklar gemacht. Im Fotograben wurden dann nicht nur die ersten Impressionen festgehalten, sondern auch herzliche Umarmungen ausgetauscht. Die Atmosphäre, die Musik, die Euphorie, die Grabenschlampen, ein tiefes Durchatmen und man fühlte sich Zuhause, Frei und überaus Willkommen. Aber auch die Fans ließen sich von den druckvollen Metal-Hymnen anstecken und begannen zu klatschen und mitzufeiern. Darauf konnten auch die Power Metaller Serious Black aufbauen und animierten zur Kräftigung der Nackenmuskulatur durch rythmisches Headbangen.

Mit Stahlmann kamen anschließend auch die Fans der Neuen Deutschen Härte auf ihre Kosten. Ungewohnt ungeschminkt enterten Mart Stahlmann und seine Mannen die Bühne, aber wozu Schminke, wenn man mit der typisch kraftvollen Stahlmannintensität performt und gemeinsam mit den Fans das Infield zum Beben bringt. Die Göttinger haben nicht nur Songs ihres aktuellen Albums „Bastard“ im Gepäck, sondern heizten den Fans auch mit Hits und Mitmachgaranten wie „Süchtig“ und „Stahlmann“ richtig ein. Ein neues Album haben auch die Westfalen Orden Ogan am Start. Das Bühnenbild wurde optisch aufgepeppt, die Garderobe angepasst und so wirkte auch die Präsentation des neuen Titeltracks „Gunman“ authentisch. Die Fans feierten ausgelassen, klatschten, sangen. Auch ließen sich nun die ersten Crowdsurfer auf Händen gen Bühne tragen. Headliner Udo Dirkschneider überzeugte wieder einmal mit seiner Reibeisenstimme und brachte das Areal mit Hits wie „Midnight Mover“ oder „Balls to the Walls“ zum Erzittern. Die abgefeuerte Pyro heizte den Anwesenden zusätzlich ein. Ein abwechslungsreicher Mittwoch neigte sich dem Ende, doch während auf dem Festivalgelände langsam Ruhe einkehrte, verhallten die Gespräche vor den Zelten und Wohnmobilen erst in den frühen Morgenstunden. Zu viel gab es nachzuholen, zu erzählen, zu lang hatte man Freunde und Bekannte nicht gesehen.

Donnerstag. Ein ausgiebiges Frühstück in Verbindung mit einem netten Gespräch ließen die Zeit dahin fliegen und so mußte ich dann schon den Turbo einschalten und aufs Gas treten. Leider reichte es nicht mehr, um mir von den Moldaviern Infected Rain einen Live Eindruck zu verschaffen. Auch apRon waren bereits voll im Gange. Sie erfreuten sich im Laufe der letzten Monate mit ihren schrillen Shows über eine wachsende Fangemeinde. Auch heute wurde die Meute einbezogen und so verwandelte sich das Infield mit Hilfe von Luftballons und Konfettikanonen in eine bunte Party-Area. Einhörner mischten sich unters Volk und per Luftkroko sicherte man sich als Fan hier schon einmal ein kühles Blondes. The New Black, Nachtblut, Wolfheart – die Finnen um Mastermind Tuomas Saukkonen – und Civil War heizten den immer zahlreicher werdenden Festivalbesuchern ordentlich ein. Aber auch die Sonne brannte unerbittlich und ließ die Festivalbesucher im eigenen Saft schmoren. Willkommene Abkühlung für den aufgeheizten Körper verschaffte kurzerhand die örtliche Feuerwehr. Wasser marsch und schon entpuppte sich auch der härteste Metaller als Spielkind.

Die Urgesteine Rage luden mit ihrem repräsentativen Querschnitt durch die Bandgeschichte zum ausgiebigen Headbangen ein. Death Angel erfreuten die Fans mit ihrer dargebotenen Portion Trash Metal, aber vor allem auch mit der Beendigung ihrer zu lang andauernden Europaabstinenz. Die Spielfreude der Band war weithin spürbar und übertrug sich auf den Hexenkessel vor der Bühne. Es bedurfte kaum Animation, denn es wurde bereits energisch und ausgelassen geklatscht, gesprungen und geheadbangt, Circle Pits angezettelt und Crowdsurfing betrieben. Haggard boten im Anschluss mittelalterlich-klassischen Metal für den anspruchsvollen Hörer und Lacuna Coil performten nicht nur ausladend zu ihrem aktuellen Album „Delirium“, sondern auch zu gern gehörten Klassikern aus ihrem wechselhaften 20jährigen Bandbestehen.

Im vergangenen Jahr noch löste die Entscheidung in die Luft zu gehen Magenflattern aus, in diesem Jahr machte bereits die Vorfreude euphorisch. Nur zu gern hob die Fotografin vom Boden ab, um dem Brockenhexchen hinterherzujagen und dem Teufel auf den Kopf zu spucken. Der Weitblick über das Festivalgelände, den Harz bis hin zum Brocken verzauberten, während unter ihr die metalhungrige Meute zu Kadavar abfeierte. Arch Enemy präsentierten sich anschließend zwar gefühlt weniger druckvoll, aber dafür gewohnt bewegungsfreudig. Auch die feierwütige Menge ließ sich nicht lang bitten und reckte die Hände in die Höhe, gröhlte ausgelassen mit und trieb crowdsurfender Weise über die Köpfe des Publikums. Die Stimmungsgaranten In Extremo feuerten ebenfalls ein wahres Hitfeuerwerk ab und untermalten dies mit ansteckender Spielfreude und einer heißen Pyro-Show. Das Infield zum Bersten gefüllt, brachte den Acker zum Beben und sogar den Teufel zum Tanzen. „Küss mich“ wurde nicht nur lautstark mitgesungen, sondern auch eifrig zelebriert und mit „Vollmond“ zeigte sich dieser auch voll und rund über der Teufelsmauer. Ein wahrlich exzellenter und magischer Tagesabschluss, wobei für die durchaus euphorische und nimmermüde Menge der After Headliner Fiddler’s Green die Infield-Party weiter auf höchstem Niveau am Laufen hielt und dem angekündigten Unwetter die Stirn bot.

Freitag. Der Teufel tanzte sich in der Nacht ebenfalls die Füße wund und vergaß entgegen der Vorhersagen das wütende Donnergrollen. Stattdessen strahlte die Sonne mit all ihrer Kraft auf den Planeten. Mit einer Portion Dark-Rock eröffneten Vlad In Tears den dritten Festivaltag. Mit Songs wie „Run Or Fight“ oder „Fade Away“ begeisterten sie die Fans, die es schafften rechtzeitig aus den Zelten zu kriechen. Während bei den Jungs um Fronter Kris Vlad Seifenblasen gen Himmel flogen, zeigten sich die Fans der niedersächsischen Melodic Death Metaller Kambrium nicht so zurückhaltend. Hier wirbelte man diverse Höschen gen Bühne. Deren episch hallende Klänge luden nicht nur zum Hände in die Höhe recken ein, es wurde auch die erste kleine Wall Of Death angezettelt. Anschließend hielten Ewigheim mit gut gemachten Gothic Rock die Stimmung hoch, luden die Ungarn Firkin mit tanzbarem Irish Folk zum Mitmachen ein und gab es mit Ohrenfeindt eine gehörige Portion Deutschrock auf die Fresse.

Mit den Darkrockern um Daniel Schulz wurde es nicht nur unzüchtig, sondern auch feucht. Es zogen Wolken auf und kurzerhand prasselten dicke Regentropfen nieder. Dies jedoch hielt die scharenweise vor die Bühne gepilgerten Fans nicht davon ab, die Band textsicher und lautstark zu unterstützen und frenetisch zu feiern. Wohl auch Grund genug, dass die Sonne den gerade niedergegangenen Schauer kurzerhand verdampft und für den Rest des Tages ihre Kraft nicht mehr einbüßte. Charismatisch und spielfreudig zeigten sich die Unzucht Jungs und präsentierten neben den deftigeren Auszügen aus ihrem aktuellen Album „Neuntöter“ auch Klassiker, wie „Unzucht“ oder „Nur die Ewigkeit“. Ost+Front polarisierten und provozierten seit jeher mit Songs a’ la Rammstein, aber das Blank ziehen von Keyboarder Eva Edelweiß trug keinesfalls zu einem positiven Eindruck des Auftrittes bei. Varg hingegen zogen das Rudel der Anhänger vor die Bühne, preschten kraftvoll mit ihrer Performance nach vorn, bangten als gäbe es kein Morgen und die Wolfsjünger taten es ihnen gleich.

Der Sound der Hamburger Lord of the Lost legte mit dem letzten Album „Empyrean“ noch einmal kräftig an harten Beats nach. Noch immer tanzbar, aber auch mit ausgiebigen Headbangen und in die Höhe gereckte Fäuste macht man als Fan nichts verkehrt. Das die Fans über die vergangenen Tage darin extrem erprobt sind, bewiesen sie unter anderem bei „We’re All Created Evil“ und „Fists Up In The Air. Mi „La Bomba“ allerdings galt es noch einmal das Partypotential der Fans anzufachen. Beyond The Black Sängerin Jennifer Haben kämpfte zu Beginn mit zu leisen Vocals, sodass der Gesang kaum über die ersten Reihen hörbar waren. Dies konnte im Laufe des Sets korrigiert werden, was der Stimmungsspirale wieder etwas Auftrieb gab. Pain hingegen wußten den warmen Kessel sofort anzuheizen und brachten das Infield mit „End Of The Line“, „Same Old Song“, „Dirty Woman“ und Peter Tägtgrens Interaktionen zum Kochen. Das Stimmungslevel konnten auch Mono Inc. weiter ausbauen. „The Banks Of Eden“, „Voices Of Doom“ oder „Children Of The Dark“, hier wurde tanzbarer Darkrock geboten, dessen Rhythmus ins Blut geht und Bewegen keine Option, sondern Pflicht ist. Erwartungsfreudig gab sich das Publikum auch bei Iced Earth. Der Kessel kochte, der Kopf rotierte und im Takt alter Klassiker wurden gemeinschaftlich die Pommesgabeln in die Luft gereckt. Heaven Shall Burn vollzogen anschließend einen Vollabriss und fegten nicht nur die Brockenhexe von ihrem Besen, sondern zeigten dem Teufel wie man ein echtes Höllenfeuer entfacht und den Harz erzittern läßt. Fullminant, genial, brachial.

Während anschließend Belphegor zu mitternächtlicher Stunde dem Teufel huldigten, setzten Mr. Hurley & die Pulveraffen auf die Feierlaune der noch Anwesenden und auch nicht mehr ganz nüchternen Besucher, die sich zudem als überaus textsicher herausstellten. Aber nicht nur auf und vor der Bühne spürte man den nächtlichen Wahnsinn, auch die Grabenschlampen und Fotografen ließen es sich nicht nehmen, das Ende des vorletzten Festivaltages mit einem ausgelassenen Tänzchen zu zelebrieren.

Samstag. Den Wecker verdammend, bedeutete heute aus dem Bett zu kommen schon Schwerstarbeit. Nun half nur noch eine ausgiebige Dusche und ein ebensolches Frühstück. Die Zufuhr der dritten Tasse Koffeins ersetzte dann auch die Augen offen haltenden Streichhölzer. Mit gepackten Koffer und beladenem Auto ging es wieder Richtung Festivalgelände und dort enterten Deserted Fear gerade die Bühne. Ihr Death Metal Geballer regte zum ersten kleine Circle Pit an und vertrieben auch die bis dato noch schattenspendenden Wolken. Mit Hintergrundklängen von Dew-Scented, Tank und The Vintage Caravan genehmigte ich mir eine kleine Auszeit und nutzte die Zeit ein paar Impressionen auf dem Campinggelände einzufangen und hier und da ins Gespräch zu kommen. Es wurde gegrillt, sich mit Trinkspielchen die Zeit vertrieben, gut konstituierte wagten den Aufstieg zur Teufelsmauer und wiederum andere sah man bereits Zelte zusammenlegen und Gepäck verstauen. Ja so ein wenig machte sich bereits Melancholie in Anbetracht des nahenden Endes des diesjährigen Rockharz Festivals breit. Aber ehe es wirklich zu Ende war, standen noch ein paar geile Acts auf dem Programm. Also wieder rauf aufs Infield und mit Mr. Irish Bastard richtig abtanzen. Die Münsteraner drehten die Stimmungsspirale mit ihrem Irish Folk Punk in die Höhe. Serum 114 boten dynamischen Deutschpunk, der auch dem anwesenden Publikum Spaß brachte. Noch immer bruzelte die Sonne den Planeten und Moonspell sorgten mit „Vampiria“, „Mephisto“ und „Wolfshade“ für energisches Hände in die Höhe reißen und schweißtreibendes Crowdsurfing. Letztere landeten sicher in den Armen der Grabensecurity, liebevoll auch Grabenschlampen genannt. Sie leisteten in den vergangenen vier Tagen wahrlich ein Power- und Dauerworkout der Extraklasse, professionell, aber trotzdem Zeit für so manches Späßchen. Respekt, ihr seid und bleibt die geilste Grabencrew ever!

Insomniums „Winter’s Gate“ zog anschließend auch bei durchaus unerbittlichen Hochofentemperaturen. Grave Diggers Frontmann Chris Boltendahl monierte die Mitmachmotivation, gab „Hallelujah“ zum Besten und wurde mit einem klatschenden Händemeer belohnt. Mit jeder Menge Spaß, ausgelassenem Nackentraining und Vodka feierte Korpiklaani auf der Bühne und die Fans taten es ihnen gleich. Weil die Pünktlichkeit öffentlicher Verkehrsmittel in diesem Fall versagte, nutzte man vorhandene Resourcen und flog kurzerhand Dark Tranquillitys Live-Gitarrist Chris Amott (Ex-Arch Enemy) zum Rockharz ein. Die Göteburger machten rundherum Spaß. Nicht nur musikalisch fühlte sich das Publikum angesprochen, auch interagierte und kokettierte Frontmann Mikael Stanne mit den Fans um die Wette. Eluveitie wurden von Soundproblemen heimgesucht, die jedoch keinesfalls die Spielfreude der Band und erst recht nicht die Euphorie der Fans trübte. Ob „Kingdom Come Undone“ oder „Inis Mona“, es wurde frenetisch abgefeiert. Zu schnell verging die Zeit, der Augenblick der Verabschiedung war auf einmal rasend schnell da. Veranstalter Buddy sprach noch einmal allen Beteilgten seinen Dank für ein wiederum gelungenes Festival aus. Aber noch blieben wenige Stunden und die Krefelder um Hansi Kürsch standen schon in den Startlöchern. Blind Guardian entführten mit wenig Tamtam, aber dafür mitreißenden epischen Klängen in das komplette „Imaginations From The Other Side“ Album. Des Publikums Backround setzte ein als schlussendlich doch noch die Klassiker „The Bard’s Song (In The Forrest)“ und „Valhalla“ angestimmt wurden und schafften es dabei sogar Hansi lautstark zu übertrumpfen. Ein Gänsehautmoment und verdient bewegender Festival-Abschlusses. Aber was hieß hier Abschluss? Noch war das Gros der Rockharz Besucher geflasht und dachte keinesfalls ans Ende. Wozu auch, standen doch noch die Spaßfraktion Feuerschwanz und die melancholichen zum Träumen einladenden Alcest bereit und die 24. Rockharz Ausgabe in die Verlängerung brachten.

Mit einer Rekordbeteiligung von sage und schreibe 55 Bands, dem 7. Mal in Folge ausverkauften Ticketkontingents und trotz wachsender Besucherzahl, bewahrte sich das Festival am Fuße der Teufelsmauer noch immer seinen familiären Flair. Die Atmoshäre, das Line Up und die Menschen begeistern jedes Jahr aufs Neue.

Der organisatorischen Meisterleistung der Veranstalter und der Arbeit des kompletten Teams gebührt unser herzlichster Dank. Nicht zu vergessen die überall gegenwärtige Security, die spielenden Bands, die ausgelassenen Fans und natürlich dem überaus gnädigen Wettergott, sowie und vor allem der tiefenentspannten Grabencrew (schauen böse, verstehen aber auch jede Menge Spaß) und der herzlich-verrückten Fotografenfamilie, welche die Zeit so unvergesslich und kurzweilig werden lassen. Danke für vier Tage Auszeit vom Alltag! Chapeau allen Beteiligten! Wenn die Familie sich vor der Teufelsmauer trifft, um gemeinsam dem Teufel aufs Dach zu steigen, dann sehen auch wir uns hoffentlich wieder, denn ohne Euch ist alles doof. Bildergebnis für emoji teufelchen

Im kommenden Jahr steht die Jubiläumsausgabe auf dem Plan. Equilibrium, Paradise Lost, Amorphis, Eisbrecher und Hammerfall eröffnen den Line Up Reigen für 2018.

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